Auftritt der Linedancestompers bein Gemeindefes der Bonhoeffer-Gemeinde in Wasser / EM-Tor 26.07.2016

Cowboyhüte, Jeans und Stiefel: Die Linedancestompers bei ihrem Auftritt.

Cowboyhüte, Jeans und Stiefel: Die Linedancestompers bei ihrem Auftritt.



Ihre Stiefel bringen Glück in Der Sonntag am 22.06.2014

Countrymusik, Stiefel und ein Cowboyhut – mehr braucht es nicht, um eine Menge Spaß zu haben.

"Ihre Stiefel bringen Glück" Line Dance in Der Sonntag

„Ihre Stiefel bringen Glück“ Line Dance in Der Sonntag


Rapeepun aus Emmendingen-Mundingen unterrichtet LINE DANCE
Countrymusik, Stiefel und ein Cowboyhut – mehr braucht es nicht, um eine Menge Spaß zu haben.
In der Freizeitgruppe des Sportvereins Emmendingen-Mundingen tanzen 22 Westernfreunde. Eine Thailänderin zeigt ihnen den richtigen Dreh. von:
Alle nennen sie Tukta. Das ist ihr Spitzname und heißt Püppchen. Wenn es ums Tanzen geht, ist „Tukta“, 50, zierlich, ein Kraftpaket. Dienstagabends steht die Thailänderin in erster Reihe der Line Dancer. Sobald die ersten Takte der Westerngitarre aus dem CDPlayer dringen, wird das Foyer der Mundinger Neumattenhalle zur Tanzbühne nach Western Art. Die Tänzer blicken auf Tuktas hellbraune Cowboystiefel. Dann gibt es für die Tanzlehrerin kein Halten mehr. Der rechte Fuß schwingt nach links, weiche Hüfte, Verse und viertel Drehung rückwärts. Und in die Hände klatschen nicht vergessen. Line Dance ist eine Tanzform, bei der die Gruppe in Linien nebeneinander und hintereinander tanzt. Niemand führt oder braucht Angst haben, dem Partner auf die Füße zu treten. Schrittfehler sind nicht so schlimm. Man reiht sich einfach wieder ein und tanzt weiter. Getanzt wird zu aktuellen Countrysongs, aber auch zu Klassikern der Szene. Die Tänzer, in Mundingen vor allem Frauen, tragen meist Cowboyhüte, Jeans und Stiefel. Jeder Tanz hat klare Schrittfolgen: Mit lustigen Namen wie Hitch, Jazz Box, KickBall-Change. Die Choreographie reicht von einfach bis anspruchsvoll. Fortgeschrittene beherrschen oft mehrere hundert Tänze. 300 verschiedene Tänze und deren Schrittfolgen kennt Tukta aus dem Effeff. Sie lacht und sagt: „Macht einfach Spaß.“ Angefangen hat alles in einem Park in Malaysia. Vor 14 Jahren, noch bevor sie mit ihrem deutschen Ehemann nach Mundingen zog, gab die gelernte Hotelfachfrau dort ihren ersten LineDance-Kurs. „Von Freunden hatte ich gelernt und war sofort begeistert“, erzählt sie. Weil Tanzen Platz braucht, lud sie Freunde und Nachbarn in den nahe gelegenen Park ein. Getanzt wurde wöchentlich, unter freiem Himmel. Immer mehr Menschen kamen und wollten mitmachen, weil es sie beim Zuschauen in den Beinen juckte. So wie in Mundingen. Der Tanzkurs sei immer ausgebucht, sagt Rapeepun. Und das schon seit über zehn Jahren. In der Halle in Mundingen stockt es. Die Beine einer Kursteilnehmerin wollen nicht so, wie siewill. „Wo ist das Problem?“ ruft sie und steht gleich neben ihr. Sie zählt im Takt. Halbe Drehung, Schritt nach vorn, Gewicht auf dem linken Bein. „Oh nein, das lern’ ich nie!“ Die Lehrerin lächelt, die dunklen Augen blitzen. „Nicht so schlimm“, sagt sie sanft. Dann wird halt geübt. So lange, bis es klappt. Denn auf der Stelle treten, das ist nicht ihr Ding. Schließlich tritt die Line-DanceGruppe regelmäßig öffentlich auf. Mal in der Western Bar im Europapark, mal im Tanzlokal Wagenrad in Sexau oder in einer Gartenwirtschaft im Kaiserstuhl. Nur so zum Spaß. Manchmal wird es allerdings ernst. Wenn zum Beispiel hunderte Line Dancer auf einmal die Bühne betreten, weil sie einen Weltrekord aufstellen wollen. Vor elf Jahren,als das in Singapur der Fall war, war Tukta dabei. „Wir waren 11967 Tänzer auf der Tanzfläche“, schwärmt sie. In einem roten Wäschekorb liegen bis heute die Cowboystiefel, die sie damals getragen hat. Dazu noch viele andere Stiefel in Westernoptik: rote mit Stickerei am Schaft, blaue in Rindsleder, schwarzbraune mit Nieten besetzt. Von keinem Schuhpaar würde sie sich trennen. Abergläubisch sei sie nicht, sagt Rapeepun. Aber bei einem Auftritt trage sie immer dieselben Stiefel. „Das bringt Glück.“
> KONTAKT UND INFO www.linedancestompers.de



Sportliche „Sichelhängi“ der Landfrauen im Emmendinger Tor am 08.09.2010
Mundingen. Ganz im Zeichen der „aktiven Freizeitgestaltung“ stand am vergangenen Sonntag das beliebte ‚Sichelhängifest‘ des Landfrauenvereins in und vor der Mundinger Neumattenhalle. Teilnehmer waren unter anderem .. und die Freizeitgruppe des SV Mundingen. Zahlreiche Frauen im Alter von 45 bis 75 Jahre trotzten der Mittagssonne und zeigten ihre verschiedenen Übungen. Viel Beifall erntete die Cowboy-Vorführung der „Line-dance-Gruppe“.

Linedance Stompers bei Sichelhaengi Mundingen

Der originelle Cowboy-Tanz der „Line-dance-Gruppe“ kam bei den Besuchern sehr gut an.



Das Emmendinger Tor schreibt am 24.02.2010 in „Emmendingen Aktuell“ über die Linedance Stompers:
Linedance

Mit dem neuen Jahr präsentieren sich auch die Linedancer des SVM-Freizeitsport in einem neuen Outfit. Da sehr viel auf Country-Musik getanzt wird, bot sich der Western-Look besondersan. Trotzdem bilden auch Pop und Klassik die Grundlage für manche Tänze. Line Dancewird in Linien oder Reihen neben- und hintereinander getanzt. Festgelegte, sich wiederholende Figuren werden synchron von der Gruppe vorgeführt, also ähnlich einem Formationstanz. Die Schritte sind den unterschiedlichsten Tänzen entlehnt beziehungsweise dort verwendbar: Cha-Cha-Cha, Salsa, Samba, Rumba, Jazz-Box, Shimmy, um nur einige zu erwähnen.

Der große Vorteil von Linedance ist, dass man in der Gruppe tanzt und keinen Tanzpartner benötigt. Niemand muss hier jemanden führen oder Angst haben, seinem Partner auf die Füße zu treten. Jeder tanzt letztlich solo. Bei Schrittfehlern hilft ein Blick auf den Nachbarn – man reiht sich einfach wieder ein
und tanzt weiter.

Der Spaßfaktor steht also oben an,und Körper wie Geist werden sinnvoll gefördert.

Linedance Stompers Emmendingen aktuell



Die Badische Zeitung schreibt am 10.06.2003 über die Linedance Stompers Mundingen:

Linedance Stompers Presse


Die Gruppe ist der Tanzpartner
‚Line Dance‘ in Mundingen

Von Lisa Müller:

EMMENDlNGEN-MUNDINGEN. Wer kennt nicht das Problem: Lust zu tanzen, aber kein Tanzpartner in Reichweite?
Ehemann (oder Ehefrau) ist entweder nicht vorhanden oder ein Tanzmuffel?
Rapeepun Wolfsperger bietet vom 17. Juni an Abhilfe. Jeden Dienstag um 20 Uhr leitet sie im Foyer der Neumattenhalle einen „Line-Dance“-Einsteiger-Kurs.

Ihr gehe es dabei vor allem um den Spaß am Tanzen und den Kontakt mit Menschen.
Wie der Name schon sagt, wird Line Dance in Linien neben- und hintereinander getanzt.
Wichtig ist hierbei, dass kein Tanzpartner benötigt wird: Die Gruppe ist der Partner.
Getanzt wurde ursprünglich zu Country-Musik, inzwischen hallen aber immer mehr Lieder aus den aktuellen Popcharts aus den Boxen, wenn Line Dance getanzt wird. Für jedes Musikstück gibt es eine bestimmte Choreografie, die aus mehreren Tanzfiguren besteht.
Diese stammen auch aus Standardtänzen wie Cha Cha, Rumba oder Jive.
Bekannt wurde der Tanzstil des Linedance vor allem durch den Film „Satuday Night Fever“.
„Tukta“ bringt lange Erfahrung mit, sieht Tanzen jedoch als ihr Hobby an und nimmt somit auch nicht an Turnieren teil. „Ich liebe Musik und Tanzen. wichtig ist mir auch die Beschäftigung mit anderen Leuten“ erklärt sie.

220 der über tausend Tänze des Line Dance beherrscht die Thailänderin.
Viele nette Menschen hat sie durch den Line Dance schon kennen gelernt und zahlreiche Freundschaften geschlossen. Wichtig sei der Spaß am Tanzen und nicht wie schön oder gut sich jemand bewege.
Line Dance habe nicht nur auf Körper und Fitness eine positive Auswirkung, sondern sei gleichzeitig durch die vielen Choreografien auch ein gutes Gedächtnistraining.
Mitmachen kann jeder, das Alter und auch das Geschlecht spielen keine Rolle.
Meistens sind es jedoch Frauen zwischen 16 und 69, die sich für Line Dance begeistern – und nur wenige Männer.

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